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Liebe Leserinnen und Leser,
wir begrüßen Sie sehr herzlich auf der Homepage der Deutsch-Französischen Brigade und freuen
uns, dass Sie die Gelegenheit nutzen, unseren besonderen militärischen Großverband im Internet zu besuchen.
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| NEUES AUS DER BRIGADE |
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KOSOVO: Besuch des Kommandeurs der Deutsch-Französischen Brigade
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Kosovo,
23.12.2011 (kfor). Seit dem Übergang zu GATE 2 hat die Deutsch-Französische Brigade zwei Kompanien eingesetzt, die einen Teil des Kräftedispositifs der KFOR im Norden der Provinz stellen. Dabei handelt es sich um eine französische Kompanie des 3. régiment de hussards sowie um eine deutsche Kompanie des Artilleriebataillons 295.
In diesem Zusammenhang stattete der Kommandeur der DEU/FRA Brigade, Brigadegeneral Gert-Johannes HAGEMANN, im Zeitraum vom 14. bis 17. Dezember 2011 seinen Truppenteilen einen Besuch ab.
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Lehrübung des OMLT
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Mazar-e-Sharif, 15.12.2011 (lf). Inmitten einer Wüstenlandschaft im Norden Afghanistans, westlich von Mazar-e-Sharif: Soldaten verschiedenster Nationen mit Schutzweste und Helm sitzen, gespannt auf das kommende „Programm“, bei 40 Grad in der Sonne und hören aufmerksam einem deutschen Unteroffizier zu. Dieser begrüßt auf der Schießbahn 7 von Camp Shaheen die anwesenden Soldaten zur Lehrübung des OMLT (Operational Mentoring and Liaison Team) der 3. Brigade des 209. Corps der Afghan National Army (ANA). Zielgruppe der Übung sind die afghanischen Kompaniechefs der Brigade.
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Deutsch-Französischer Arbeitseinsatz am Hartmannswillerkopf
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Müllheim, 12.12.2011 (rl). Seit 2005 unterstützt das Deutsch-Französische Versorgungsbataillon jedes Jahr die Erhaltung und Sanierung der Überreste der Stellungen aus dem Ersten Weltkrieg am Harmannswillerkopf im Elsaß. Auch in diesem Jahr arbeiteten zehn deutsche und zehn französische Kameraden auf diesem geschichtsträchtigen Berg zusammen mit dem Verein „Les Amis du Hartmannswillerkopf“ am Erhalt dieser Gedenkstätte für Feindschaft und Versöhnung.
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„Aufklärer voran!“ - Husaren und Heeresaufklärer üben im Gebirge
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Illkirch-Graffenstaden, 12.12.2011 (291). „Berg Heil“, gesprochen mit französischen Akzent hört man es auf der Spitze des Edelweißlahners an der deutsch-österreichischen Grenze tönen. Der Kamerad ist noch ein wenig außer Atem, als er mit Stolz und Freude das Edelweißabzeichen aus der Hand des deutschen Heeresbergführers entgegennimmt. Genau so wie fünfzig weitere deutsche und französische Aufklärer der 4. Kompanie des Jägerbataillons 291 aus Illkirch-Graffenstaden und des 3° Régiment de Hussards aus Metz, die vom 28. November bis 5. Dezember 2011 gemeinsam einen Aufenthalt auf dem Gebirgsübungsplatz Reiteralpe bestritten.
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Erfolgreiche Spendensammlung der Deutsch-Französischen Brigade
zugunsten des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge
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Müllheim, 01.12.2011 (aj). „Mit diesem herausragenden Ergebnis hätten wir nicht
gerechnet.“ resümiert Stabsfeldwebel Bernhard Mehltretter erfreut die diesjährige
Haus- und Straßensammlung zugunsten des Volksbundes Deutsche
Kriegsgräberfürsorge e.V. „Das Ergebnis der Sammlung liegt bei 16.654,97 Euro“,
teilt Mehltretter mit, der die Haus- und Straßensammlung im
Markgräfler Land durch Müllheimer Soldaten organisiert hatte. „Seit den 90er Jahren wurde nicht mehr ein so
hoher Geldbetrag in der Region um Müllheim erreicht.“ kann Mehltretter anhand der
archivierten Unterlagen zurückverfolgen.
Ein ganz besonderer Dank gebührt all jenen Spendern aus den 28 umliegenden
Städten und Gemeinden, die ein solch erfolgreiches Sammelergebnis überhaupt erstermöglicht haben.
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Kulinarische Weihnachtsgrüße aus dem Markgräflerland in die Einsatzgebiete
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Müllheim, 29.11.2011 (aj). 7.500 km liegen zwischen den Soldaten des Standortes Müllheim und ihrem derzeitigen Einsatzgebiet Mazar-e-Sharif in Afghanistan. Eine große Distanz, die es vor allem in der Weihnachtszeit zu überbrücken gilt. In diesem Jahr hat sich deshalb der Freundeskreis der Deutsch-Französischen Brigade eine besondere weihnachtliche Aktion überlegt. Allen Soldatinnen und Soldaten des Brigadestabes, egal auf welchem Fleck der Erde sie gerade im Auslandseinsatz sind, wird mit freundlicher Unterstützung des EDEKA-Marktes Sutter in Buggingen als weihnachtlicher Gruß ein Paket zugeschickt.
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„Beurteilung der Lage, Entschlussfassung, Operationsführung“ - Das Jägerbataillon 291 übt sich in Gefechtsstandarbeit
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Illkirch-Graffenstaden, 24.11.2011
(ak). Mitte November diesen Jahres führte das Jägerbataillon 291 mit seinem Führerkorps einen SIRA-Durchgang unter Leitung des stellvertretenden Leiters des SIRA-Ausbildungsstützpunktes im rheinland-pfälzischen Daaden durch. Das Ziel der Ausbildung bestand einerseits in der Schulung der Anwendung des Führungsprozesses: Beurteilung der Lage, Entschlussfassung, sowie Gefechtsstandarbeit.
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Öffentliches Gelöbnis in Donaueschingen
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Donaueschingen, 23.11.2011 (cw). Während eines feierlichen Appells vor den Donauhallen in Donaueschingen legten einhundert Rekruten des Artilleriebataillons 295 aus Immendingen und des Feldjägerbataillons 452 aus Stetten am kalten Markt ihr Gelöbnis ab. Mehrere hundert Zuschauer, darunter auch viele Angehörigen der angetretenen Rekruten und Ehrengäste, waren Zeugen des Ereignisses. Erstmals wurde der große Parkplatz vor den Donauhallen als Platz hierfür gewählt.
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„Reservisten bilden Reservisten aus“
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Immendingen, 23.11.2011 (sb). Am 19.11.2011 führte das Artilleriebataillon 295 unter der Leitung seines „Spiegel“-Kommandeurs, Oberstleutnant der Reserve Stefan H. Berger, eine Weiterbildungsveranstaltung mit dem Schwerpunkt Katastrophenschutz für die mobbeorderten Reservisten in Immendingen durch. Diese Veranstaltung war die zweite ihrer Art in diesem Jahr. Ziel solcher Aus- und Weiterbildungen ist, die Reservisten fachlich in Übung zu halten, sie über aktuelle Aspekte der Bundeswehr zu informieren und so auch die Bindung zum Bataillon zu fördern.
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„Entscheidende Schritte im Modernisierungsprozess“
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Müllheim, 17.11.2011 (aj). In einem weiteren Schritt der Neuausrichtung der Bundeswehr gab der Bundesminister der Verteidigung am 26. Oktober 2011 die künftige Stationierung der Bundeswehr und damit auch die deutschen Standorte der Deutsch-Französischen Brigade bekannt.
Insgesamt betrachtet, resümiert Brigadekommandeur Gert-Johannes Hagemann, stehen seiner Brigade keine großen strukturellen Veränderungen bevor - und das war vor dem Hintergrund zweier nationaler Reformprozesse alles andere als selbstverständlich.
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Volkstrauertag 2011 - Ein Tag der Mahnung für Versöhnung, für Verständigung und für Frieden.
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Müllheim, 14.11.2011 (aj). Dass ein in Afghanistan verwundeter Soldat mit der Verleihung des wichtigsten und ältesten deutschen Medienpreises, dem „Bambi“, für seinen besonderen Einsatz geehrt wurde, zeigt auch Jahrzehnte nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges, dass bewaffnete Konflikte und Kriege auch im 21. Jahrhundert das Leben vieler Hundert Millionen Menschen bestimmen. Umso wichtiger ist es in unserem so lange friedlichen Vaterland, die eigene Vergangenheit niemals zu vergessen und der Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft immer wieder zu gedenken.
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Einweihung in
Illkirch-Graffenstaden - Das Jägerbataillon 291 zieht in das
frisch renovierte Stabsgebäude
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Illkirch-Graffenstaden,
09.11.2011 (ak). Nahezu 18 Monate nach Ankunft
der ersten deutschen Soldaten im Quartier Leclerc wurde am
08. November 2011 im Rahmen einer feierlichen Einweihung das
Stabsgebäude des Jägerbataillons 291 übergeben. An der
Veranstaltung nahmen unter anderem Herr Georg Julius Luy -
Botschafter der Bundesrepublik Deutschland beim Europarat,
Dr. Ulrich Hochschild - Generalkonsul der Bundesrepublik
Deutschland in Strasbourg, General Pascal Peran - Commandant
la RTNE, General Martin Klotz - Gouverneur militaire de
Strasbourg, General Gert-Johannes Hagemann - Kommandeur der
Deutsch-Französischen Brigade und sein Stellvertreter
Colonel de Madre, sowie die Bürgermeister der Stadt
Illkirch-Graffenstaden und der Patengemeinden des Bataillons
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ÜBUNG FELDBERG 11
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Sissonne,
03.10.2011 (si). Vom 4.-13. Oktober 2011 führte der Stab der DEU/FRA Brigade die Übung FELDBERG 11 im Centre d’entraînement aux actions en zone urbaine (CENZUB), dem Ausbildungszentrum für Operationen im urbanen Gelände in Sissonne (F) durch.
FELDBERG 11, abgeleitet vom Namen des höchsten Gipfels des Schwarzwaldes, ist die wichtigste Übung der Deutsch-Französischen Brigade zur Erhaltung und Herstellung der Einsatzbereitschaft am Ende des Jahres 2011, einem Jahr, das für die Soldaten der Brigade stark von Einsätzen in allen Einsatzgebieten, an denen Deutschland und Frankreich gebunden sind, geprägt war.
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Die Husaren üben "Crowd
and Riot Control" in Sissonne
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Sissonne,
03.10.2011 (ge). Im Rahmen der einsatzvorbereitenden Ausbildung zur Kontrolle von Menschenmengen hielt sich die 1. Kompanie des 3.RH vom 03.-14. Oktober 2011 auf dem Übungsplatz in Sissonne auf.
Nach einer Vorführung im Übungsdorf Jeoffrécourt durch die Kompanie der Gendarmerie aus Aubervilliers übten die Husaren unter den wachsamen Augen der Ausbilder der Gendarmerie mit ihrer Ausrüstung. Die Schlagworte dieses Übungsplatzaufenthaltes waren: Vorausplanung, Vorbereitung der Ausrüstung, Abstufung der Kräfte und Reaktionsfähigkeit.
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Stationierungsentscheidungen für
die Deutsch-Französische Brigade
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Müllheim,
26.10.2011 (aj). In
einem weiteren Schritt der Neuausrichtung der Bundeswehr
entschied der Bundesminister der Verteidigung, Dr. Thomas de
Maizière, über die künftige Stationierung der Bundeswehr
und damit auch über die deutschen Standorte der
Deutsch-Französischen Brigade. Mit der Reform werden die
Organisationsstruktur und die Ressourcen im Deutschen Heer
konsequent auf die Kernaufgaben des Heeres - insbesondere
die Befähigung zum Kampf - in zukünftigen Einsätzen
ausgerichtet. Die Deutsch-Französische Brigade bleibt dabei
in ihrer Struktur weitgehend unverändert bestehen. mehr…
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Artilleriesoldaten aus dem Kosovo zurück in der Patengemeinde Uhldingen-Mühlhofen
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Immendingen,
17.10.2011 (cw). Am 13. Oktober war für die dritte Batterie des Artilleriebataillons 295 ein denkwürdiger Tag im Jahr 2011. Einerseits konnten die Soldatinnen und Soldaten der Einheit den sechsmonatigen Auslandseinsatz im Kosovo mit dem Rückkehrerappel erfolgreich abschließen, andererseits übernahm Frau Hauptmann Alexandra Möckel die Führung der Batterie von Hauptmann Henning Trieschmann. Erstmals steht damit eine Soldatin an der Spitze der fast 140 Personen umfassenden Einsatzbatterie des Artilleriebataillons 295.
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Empfang der neuzuversetzten deutschen und französischen Soldaten der Deutsch-Französischen Brigade
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Müllheim,
22.09.2011 (si). Bürgermeister René Lohs: „Es ist eine lange Tradition, dass wir die neuzuversetzten Soldaten einladen“.
Am 22. September 2011 empfing die Stadt Müllheim die neuzuversetzten Soldaten der Deutsch-Französischen Brigade. Dieser Empfang hat mittlerweile Tradition und Bürgermeister Dr. René Lohs betonte, dass diese Tradition auch in Zukunft fortgeführt werde. Die Neuankömmlinge, nunmehr neue deutsche und französische Bürger des
Markgräflerlands, wurden in den Lindenhof, eines der ältesten Anwesen Müllheims, heute Restaurant und Weinkellerei, geladen.
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Ein „Team“ im Norden Afghanistan
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Afghanistan,
08.09.2011 (OMLT). Soldaten der Deutsch-Französischen Brigade seit nun mehr als 2 Monate im Einsatz im Rahmen ISAF in einem Operational Mentoring and Liaison Team.
Camp Mike Spann im Norden Afghanistans und westlich von Mazar-e-Sharif ist seit über 2 Monaten „Heimat“ für Soldaten der Deutsch-Französischen Brigade aus den Standorten Müllheim, Donaueschingen, Immendingen und Illkirch geworden.
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Der Kommandierende General des Eurokorps besucht die Deutsch-Französische Brigade
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Müllheim,
31.08.2011 (aj). Generalleutnant Olivier de Bavinchove, seit 1. Juli 2011 Kommandeur des Eurokorps in Straßburg, besuchte am 31. August 2011 die Deutsch-Französische Brigade.
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Familienbiwak für die Daheimgebliebenen der Deutsch-Französischen Brigade
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Müllheim,
23.08.2011 (FBSt). Rund 100 Angehörige von Soldaten im Einsatz waren am Samstag, dem 20.08.2011 der Einladung der Familienbetreuungsstelle Müllheim gefolgt, an einem Familienbiwak teilzunehmen.
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Modernes Heer: Boxer auf dem Weg nach Afghanistan
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Leipzig,
22.07.2011 (vj). Fünf Gruppentransportkraftfahrzeuge (GTK)
Boxer sind auf dem Weg in den ISAF-Einsatz nach
Afghanistan. Das neue gepanzerte Fahrzeug soll bei einem der
deutschen Ausbildungs- und
Schutzbataillonen zum Einsatz kommen. Dies bedeutet einen
Zuwachs an Schutz und Mobilität
für die Soldatinnen und Soldaten im Einsatz. mehr…
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Patenstadt verabschiedet „ihre“ Panzerpioniere nach Mazar-e-Sharif
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Villingen,
07.07.2011 (ch). Nach langen Monaten der intensiven Einsatzvorbereitung rückt nun der Zeitpunkt der Verlegung der Soldatinnen und Soldaten der Panzerpionierkompanie 550 aus Immendingen nach Afghanistan im Rahmen des Ausbildungs- und Schutzbataillons Masar-e-Sharif in greifbare Nähe.
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Verabschiedung der Soldaten der
Deutsch-Französischen Brigade nach Afghanistan
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Donaueschingen,
06.07.2011 (aj). Vor der erhabenen Kulisse des Fürstlich
Fürstenbergischen Residenzschlosses in Donaueschingen
verabschiedete die Deutsch-Französische Brigade am
Dienstag, den 5. Juli 2011, 500 Soldatinnen und Soldaten in
den Auslandseinsatz in Afghanistan. In Kürze werden die mit
Masse aus dem Donaueschinger Jägerbataillon 292 stammenden
Soldaten zusammen mit der afghanischen Armee im Norden des
Landes eingesetzt. mehr…
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Neue binationale Brigadeführung in Müllheim
Kommandoübergabe
bei der Deutsch-Französischen Brigade
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Müllheim,
30.06.2011 (aj). Die Führung des einzigen binationalen militärischen Großverbandes der Welt wechselt aufgrund ihrer binationalen Strukturen jeweils nach zwei Jahren zwischen Frankreich und Deutschland. Turnusgemäß übernahm am Donnerstagnachmittag Brigadegeneral Gert-Johannes Hagemann in der Robert-Schuman-Kaserne in Müllheim das Kommando von seinem französischen Vorgänger, Général de division Philippe Chalmel. Gleichzeitig wurde die Funktion des Stellvertretenden Kommandeurs von Oberst Klaus Hahndel an Colonel Wallerand de Madre übertragen.
Mit einem Empfang und einer feierlichen Serenade fand die Kommandoübergabe einen würdevollen Abschluss.
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Kommandoübergabe der Deutsch-Französischen Brigade in Müllheim
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Müllheim,
22.06.2011(aj). Am Donnerstag, den 30. Juni 2011, übergeben der
stellvertretende Befehlshaber des Heeresführungskommandos, Generalmajor Reinhard Kammerer, und sein französischer Amtskollege, der
stellvertretende Befehlshaber des Commandement des forces terrestres, Général de corps d'armée Bertrand Clément-Bollée,
das Kommando der Deutsch-Französischen Brigade vom französischen Général de division Philippe Chalmel an seinen deutschen Nachfolger, Brigadegeneral Gert-Johannes Hagemann. Gleichzeitig werden die Aufgaben des Stellvertretenden Kommandeurs von Oberst Klaus Hahndel an Colonel Wallerand de Madre übertragen.
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Bürger und Soldaten engagieren sich am Weltumwelttag
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Müllheim,
06.06.2011. Fleißige Hände beseitigen Unrat auf dem Müllheimer Übungsgelände der Deutsch-Französischen Brigade.
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Afghanistan-Tag für Soldatenfamilien
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Müllheim,
28.05.2011. Zur Betreuung der Angehörigen von Einsatzsoldaten gab es am Samstag ein ganz besonderes Programm im badischen Müllheim. Die Familienbetreuungsstelle der Deutsch-Französischen Brigade konnte diesmal neben informativen Vorträgen über Afghanistan eine Reihe besonders stark gegen Waffenwirkung und Explosionen geschützte Einsatzfahrzeuge präsentieren.
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Aus dem elsässischen Illkirch-Graffenstaden nach Kunduz
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Freitag, 27. Mai 2011 (ak). Im Rahmen eines feierlichen Appells in der Leclerc-Kaserne wurden am Freitag, den 27. April, die ersten Soldaten des Jägerbataillons 291 in den Auslandseinsatz nach Afghanistan verabschiedet.
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Schweißtreibender Marsch in der
Schweiz
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Bern, 22.05.2011. Am Wochenende des 21. – 22. Mai 2011 wurde in der Schweiz der seit 1950 alljährlich veranstaltete Berner Marsch ausgetragen. Zum neunten Mal in Folge nahmen Soldaten des Deutsch-Französischen Versorgungsbataillons erfolgreich teil und stellten damit eindrucksvoll unter
Beweis.
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Erster Teilnehmer von verbündeten Streitkräften am Einsatzersthelfer B Lehrgang
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Hamburg, 18.04.2011 (BFA). Im März konnte die Fachschule Rettungsdienst Hamburg den ersten Lehrgangsteilnehmer von verbündeten Streitkräften zum Einsatzersthelfer B Lehrgang begrüßen. Major Guillaume H., Soldat der luxemburgischen Armee und Angehöriger der Deutsch-Französischen Brigade, absolvierte im Rahmen seiner einsatzvorbereitenden Ausbildung für Afghanistan gemeinsam mit 24 weiteren Teilnehmern den Einsatzersthelfer B Lehrgang in Hamburg.
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Deutsche und französische Soldaten durchlaufen gemeinsam die binationale Grundausbildung
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Immendingen, 15.04.2011.Vom 21. Februar bis zum 18. März fand bereits zum drittem Mal am Standort Immendingen ein gemeinsamer Ausbildungsabschnitt zwischen deutschen und französischen Rekruten statt, der innerhalb der Deutsch-Französischen Brigade Schule gemacht hat.
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Deutsch-Luxemburgische Einsatzvorbereitung
Ein Offizier der „Lëtzebuerger Arméi“ bereitet sich auf seinen ISAF-Einsatz mit Bundeswehrkameraden vor
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Müllheim, 14.04.2011 (BFA). Nur wenige Kenner wissen es wahrscheinlich, dass in der Deutsch-Französischen Brigade nicht nur Soldaten und Soldatinnen aus zwei Nationen zusammen dienen. Vor dem Stabsgebäude in Müllheim wehen stolz auch die Fahnen Belgiens, Spaniens und Luxemburgs, denn auch diese Länder sind dauerhaft mit Personal im Stab dieser an sich binationalen Brigade vertreten. So war es für ihn auch keine Frage, dass der luxemburgische Major Guillaume H. sich derzeit mit deutschen Soldaten des Stabes auf einen gemeinsamen Afghanistaneinsatz vorbereitet.
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Pionierarbeit mit dem modernsten Fahrzeug des Heeres
Soldaten des Jägerbataillons 292 üben mit neuem Radpanzer „Boxer“
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Donaueschingen, 13.04.2011 (ms). Im Zuge der Vorbereitung auf den Einsatz als Ausbildungs- und Schutzbataillon Mazar-e-Sharif in Afghanistan ab August diesen Jahres übt das Jägerbataillon 292 als erster Verband mit dem hochmodernen neuen Radpanzer „Boxer“. Das gut drei Meter breite, acht Meter lange und über 30 Tonnen schwere „Gepanzerte Transport-Kraftfahrzeug (GTK) Boxer“ wird voraussichtlich noch dieses Jahr in den Auslandseinsatz nach Afghanistan gebracht werden.
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Wüstenkampfstiefel und Shemag
Soldaten der Deutsch-Französischen Brigade bei der Einkleidung für das Einsatzland Afghanistan
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Immendingen, 13.04.2011 (BFA). Nachdem die Soldaten der Deutsch-Französischen Brigade sich seit Wochen auf den bevorstehenden Einsatz am Hindukusch vorbereiten, die einsatzvorbereitende Ausbildung sich so langsam dem Ende neigt und der Einsatz somit immer näher rückt, stand für sie Anfang April der Empfang der Einsatzbekleidung und -ausrüstung an. Das ist oft ein ganz besonderer Tag: mit dem Empfang der „neuen“ Uniform rückt der Einsatz gefühlt um Vieles näher und auch äußerlich unterscheidet man sich von den Kameraden, die in der Heimat zurückbleiben oder in andere Einsatzgebiete gehen werden.
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Kennenlernen
in Polen
Soldaten der Deutsch-Französischen Brigade treffen afghanische Offiziere am Joint Force Training Centre
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Bydgoszcz,
12.04.2011 (ah). Das Gesicht des afghanischen
Generals wirkt angespannt. Seine Mimik legt die Vermutung
nahe, dass er mit der Übersetzung des Sprachmittlers nicht
einverstanden ist. Dieser hat „company“ mit „combat
outpost“ verwechselt, ein Fehler, der gravierende Folgen
haben könnte. Damit ist jetzt auch für jeden im
Gefechtsstand klar, der General versteht Englisch. Solche
und ähnliche Szenen spielten sich in rascher Folge im
multinationalen Gewusel am Joint Force Training Centre (JFTC)
der NATO im polnischen Bydgoszcz ab.
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Auslandseinsatz
und Familie
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Familienbetreuungsstelle Müllheim organisierte einen bunten Informationstag für die Angehörigen der für Einsätze vorgesehenen Soldaten des Standortes
Auslandseinsätze stellen
die Soldatinnen und Soldaten vor zum Teil extreme
Herausforderungen und Belastungen. Sie lassen aber auch
Angehörige und Freunde in einer emotional sehr belastenden
Situation zurück. Die Bundeswehr kümmert sich deshalb auch immer
stärker um diese Menschen. Im Standort Müllheim steht die
Familienbetreuungsstelle unter Führung von Hauptfeldwebel Dominik
Wilke dazu rund um die Uhr als Ansprechstelle zur Verfügung und
informiert alle Interessierten in regelmäßigen Veranstaltungen. mehr...
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Soldaten des Artilleriebataillons 295 im KFOR-Einsatz
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Immendingen/Novo
Selo, 04.04.2011 (jt). Im Februar wurde Batteriechef Hauptmann Henning T. mit seinen Soldaten vom Artilleriebataillon 295 aus Immendingen nach Novo Selo in den KFOR-Einsatz verabschiedet. Im Norden des Kosovo angekommen geht es allen Soldaten gut. Die Einsatzkompanie erfüllt ihre Aufträge zur vollsten Zufriedenheit: Alle Soldaten sind dabei hochkonzentriert und mit vollem Diensteifer bei der Sache.
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„Angriffsschwung halten!“
Gemeinsamer deutsch-französischer Ortskampf im französischen Sissonne
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Sissonne, 31.03.2011 (ac). Der Morgen dämmert. Eine entspannte
und verträumte Ruhe liegt über der verschlafenen, kleinen
Ortschaft Jeoffrécourt. Doch der idyllische Eindruck, den ein
Beobachter hier gewinnen könnte, täuscht. Es ist eine Stille
voller Anspannung, die bekannte Ruhe vor dem Sturm…
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Versorger in der „Grünen Hölle“
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Soldaten des Deutsch-Französischen Versorgungsbataillons waren von Januar bis März 2011 in Guadeloupe eingesetzt, einem französischen Departement nördlich des südamerikanischen Halbkontinents, eingesetzt. Dieser nationale französische Einsatz bietet seine ganz besonderen Herausforderungen.
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Das 3. Husarenregiment bei der Übung „orage d’acier“ in Dschibuti
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Djibouti,
22.03.2011. Mit kernigem Dröhnen erreichen die AMX 10 Radpanzer der französischen Aufklärer den Punkt LIMA 1 auf dem Kamm der Anhöhe. Die Stille des Tals von Maryam Koron ist auf einen Schlag unterbrochen. Der Aufklärungstrupp bezieht Stellung und die Panzer feuern ihre Geschosse auf die feindlichen Fahrzeuge. In kurzer Zeit ist der Feind erledigt oder verschwunden. Die AMX 10RC setzen ihren Auftrag fort - keine feindliche Zielscheibe kann ihnen widerstehen. Auch der morgige Tag wird sehr lang sein, aber nichts erschreckt diese Soldaten.
Diese Szene sieht zwar sehr echt aus, aber „orage d’acier“ ist nur eine von vielen Übungen, die die 3. Escadron blindé des 3. Husarenregiments der Deutsch-Französischen Brigade während ihres Aufenthaltes in Dschibuti von August bis Dezember 2010 durchführte.
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Informationstag für Soldatenfamilien in
Donaueschinger Kaserne
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Donaueschingen,
03.03.2011 (292). Etwa 500 Soldaten der
Deutsch-Französischen Brigade aus dem Raum Donaueschingen und
Immendingen steht ab Sommer 2011 der herausfordernde
Auslandseinsatz in Afghanistan bevor. Zur gezielten Vorbereitung
auf den Auslandseinsatz gehört aber schon lange nicht mehr nur
die rein militärische Ausbildung. Deshalb lud das Jägerbataillon
292 am 26. Februar die Familien, Freunde und Bekannten seiner
Soldatinnen und Soldaten zu einem Informationstag in die Fürstenberg-Kaserne
ein. Nach der Begrüßung durch den Kommandeur, Oberstleutnant
Peter Mirow, wurde den zahlreichen Gästen die Arbeit der
Familienbetreuungsorganisation der Bundeswehr vorgestellt.
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Ende einer Ära
Gelöbnis der letzten Wehrpflichtigen und erstmalige Verleihung der „Einsatzmedaille Gefecht“ an Soldaten der Deutsch-Französischen Brigade
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Müllheim, 25.02.2011
(aj). Vor acht Wochen, am 3. Januar 2011 traten 340 Wehrpflichtige als die vorerst letzten ihrer Art ihren Grundwehrdienst in der Deutsch-Französischen Brigade an. Am Donnerstag legten sie in Donaueschingen ihr feierliches Gelöbnis ab und läuteten damit das Ende der Wehrpflicht auch in der binationalen Brigade ein.
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„Do you speak
SASPF?“
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Müllheim, 21.02.2011
(ow). Multinationalität und Zweisprachigkeit gehören seit ihrer Aufstellung im Jahr 1989 zum Alltag der Deutsch-Französischen Brigade. Seit 31.Januar 2011 breitet sich nunmehr eine neue Sprache im Südwesten aus: "Logistik-SASPF" – die Brigade nutzt die Software und das Verfahren zu Leistungssteigerung ihrer Versorgung.
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„Crowd and Riot Control” in Immendingen
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Immendingen, 18.02.2011 (jt). Die Deutsch-Französische Brigade leistet in diesem Jahr einen wesentlichen Beitrag zur Einsatzgestellung der Bundeswehr 2011 in den verschiedenen Einsatzgebieten. Das Artilleriebataillon 295 ist dabei unter anderem mit der Gestellung von zwei Einsatzkompanien mit einer Stärke von jeweils 120 Soldaten für je ein halbes Jahr im Kosovo beauftragt. Sie stellen dort zusammen seit Anfang März mit ihren französischen Kameraden aus der Deutsch-Französischen Brigade wesentliche Einsatzkräfte zur weiteren Stabilisierung des Balkanstaates.
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Militärhistorische
Bildung im Elsass
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Illkirch-Graffenstaden,
17.02.2011(md).
„Quel beau jardin!“ – „Welch schöner Garten!“ soll der französische König Ludwig XIV. gerufen haben, als er das Elsass zum ersten Mal besuchte. Nicht wenige der zahlreichen Besucher schließen sich auch heute noch diesem überschwänglichen Urteil an, beeindruckt das Elsass doch noch immer durch seine landschaftliche Schönheit, das warme Klima und die herzhafte Küche.
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Von Granatwerfern und Sprengfallen
Donaueschinger Jäger
trainieren für ihren Einsatz in Afghanistan
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Donaueschingen,
14.02.2011 (ms). Derzeit leisten mehr als 4800 Frauen und Männer
der Bundeswehr in Rahmen des ISAF-Mandats in Afghanistan
ihren Dienst. Ab August werden davon mehr als 600
Soldatinnen und Soldaten von der Deutsch-Französischen
Brigade kommen. Bereits seit Ende vergangenen Jahres
befinden sie sich in der Vorbereitung, um all ihre Aufgaben
im Einsatz sicher und professionell bewältigen zu können.
In den letzten drei Wochen übten die Soldaten des Jägerbataillons
292 intensiv mögliche Einsatzszenarien auf dem Standortübungsplatz
in Immendingen. mehr...
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Immendinger Soldaten verabschieden sich in den Kosovoeinsatz
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Immendingen, 04.02.2011 (jt). Über 100 Soldaten aus dem Immendinger Artilleriebataillon 295 verabschiedeten sich am 3. Februar 2011 von ihrer Patengemeinde Uhldingen-Mühlhofen in den sechsmonatigen Einsatz im Kosovo im Rahmen der KFOR. Sie stellen dort zusammen mit französischen Kameraden aus der Deutsch-Französischen Brigade wesentliche Einsatzkräfte zur weiteren Stabilisierung des Balkanstaates.
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Neues Schießverfahren in der Truppe angekommen
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Donaueschingen,
02.02.2011 (ms). Die Einsatzerfahrungen der Bundeswehr während der
letzten Jahre haben zahlreiche
neue Anforderungen sowie Umdenken in vielen Bereichen des Militärs mit sich
gebracht. So auch in der Schießausbildung. Zur Vorbereitung
ihres Auslandseinsatzes in Afghanistan ab August dieses
Jahres üben deshalb die Soldaten des Jägerbataillons 292
seit dem 17. Januar bis 4. Februar auf der
Standortschießanlage in Immendingen das Schießen gemäß
des „neuen Schießausbildungskonzeptes“. Realitätsnah
und einsatzorientiert mit deutlich höheren Anforderungen an
Ausbilder und Schützen charakterisiert kurz und knapp die
neue, umfangreiche Schießausbildung, mit der man den
veränderten Anforderungen der Einsatzrealität gerecht
wird.
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Immendinger Soldaten zurück aus Afghanistan
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Immendingen, 26. Januar 2011 (jt). Mehr als sechs Monate sind vergangen seit 30 Soldaten des Artilleriebataillons 295 im Innenhof des Immendinger Rathauses von Oberst Klaus Hahndel, dem stellvertretenden Kommandeur der Deutsch-Französischen Brigade, mit den besten Wünschen nach Afghanistan verabschiedet wurden. Als Teil der ISAF-Truppen war es ihre Aufgabe, mit dem Aufklärungsdrohnensystem „Kleinfluggerät Zielortung“ (KZO) aus dem Feldlager Kunduz heraus wichtige Beiträge zur Lagefeststellung zu liefern. Rechtzeitig zu den Weihnachtsfeiertagen kehrten sie nach erfolgreicher Mission zurück.
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Erfolge in der Ausbildung durch Zusammenarbeit von Kommune und Militär
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Illkirch-Graffenstaden,
21.01.2011.
Der Einsatz von Streitkräften im urbanen Umfeld stellt besondere Herausforderungen an alle Beteiligten. Immer wieder müssen gerade die Infanteristen diese schwierige Aufgabe in neuen, unbekannten Umgebungen üben, um im Einsatz schnell, sicher und richtig handeln zu können.
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„2011 ist ein Einsatzjahr“
Das neue Jahr ist gekennzeichnet von Einsätzen und Umstrukturierungen in der Deutsch-Französischen Brigade
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Müllheim, 17.01.2011
(aj).
Der Monat Januar ist traditionell der Monat, um resümierend zurückzublicken ins vergangene Jahr, aber insbesondere, um den Blick nach vorne zu richten auf die anstehenden Vorhaben im aktuellen Jahr. Aus diesem Grund begrüßte der Kommandeur der Deutsch-Französischen Brigade, Général de brigade Philippe
Chalmel, gemeinsam mit seinem Stellvertreter, Oberst Klaus Hahndel am Donnerstagabend zahlreiche Vertreter aus Militär, Politik, Verwaltung, Wirtschaft und öffentlichem Leben. 200 Gäste waren der Einladung zum traditionellen Neujahrsempfang ins Kasino
"Cercle Mixte" des Standortes Müllheim gefolgt.
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Kultur des Nachbarn entdecken – deutsche und französische Soldaten feiern gemeinsam den Dreikönigstag
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Illkirch-Graffenstaden,
13.01.2011. Auf Einladung der französischen 2. Brigade Blindeé (Panzerbrigade) war eine Abordnung des deutschen Jägerbataillons 291 am 11. Januar zu Gast bei der alljährlichen „Galette de rois“, anlässlich des Dreikönigstags.
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