____________________________________________________________________"Dem Besten verpflichtet" - "Le devoir d'excellence"_________________________

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Général de brigade

Philippe CHALMEL

Oberst

Klaus HAHNDEL

 

 

Breite und Intensität, mit der die bilaterale militärische Zusammenarbeit in der Brigade seit zwanzig Jahren praktiziert wird, machen sie zu einem einzigartigen Verband und sind Markenzeichen für ihre Professionalität getreu ihrem Motto:  

 „Le devoir d’excellence“ – „Dem Besten verpflichtet“.

 

Général de brigade CHALMEL

September 2009  

TAG DER OFFENEN TÜR 2010

Erleben Sie die Deutsch-Französische Brigade!

 

Am Samstag, 25. und Sonntag, 26. September 2010 veranstaltet die Deutsch-Französische Brigade in der Robert-Schuman-Kaserne ihren diesjährigen „Tag der Offenen Tür“.

Die Veranstaltung soll interessierten Bürgerinnen und Bürgern die Gelegenheit bieten, die Brigade in all ihren Facetten näher kennenzulernen, sich von ihrer Leistungsfähigkeit zu überzeugen und neue Kontakte mit den Soldatinnen und Soldaten zu knüpfen.

 

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TAG DER OFFENEN TÜR 2010 IMMENDINGEN

Tag der offenen Tür in der Immendinger Kaserne

 

Immendingen – Anziehungspunkt für einige tausend Besucher aus der ganzen Region wird am 11. September die Immendinger Oberfeldwebel-Schreiber-Kaserne sein.

Immendingen, 25. August 2010. An diesem Samstag veranstaltet die Garnison einen „Tag der offenen Tür“ mit Waffenschauen, Nahkampf-Vorführungen, Infoständen und Unterhaltungsangeboten für große und kleine Teilnehmer. Neben dem Artilleriebataillon 295 und der Panzerpionierkompanie 550, die in der Kaserne stationiert sind, beteiligen sich unter anderem das französische 3. Husarenregiment, das Bundeswehr-Dienstleistungszentrum, verschiedene Verbände und Organisationen an der Veranstaltung.

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JÄGERBATAILLON 291

Das Jägerbataillon 291 – Von der Idee zur Aufstellung

 

Nach einjähriger Planung wird ab Sommer 2010 das deutsche Jägerbataillon 291 im französischen Illkirch-Graffenstaden aufgestellt. Damit wird erstmals ein deutscher Kampfverband dauerhaft auf französischen Boden stationiert werden; dies ist ein wesentlicher Beitrag im Ausbau der Deutsch-Französischen Beziehungen, aber auch als Zeichen der gemeinsamen europäischen Sicherheits- und Außenpolitik.mehr…

 

 

 

 

Der Standort: Illkirch-Graffenstaden

 

Datei:Blason Illkirch-Graffenstaden 67.svg

Mit deutsch klingendem Name doch im französischen Hoheitsgebiet gelegen, wird Illkirch-Graffenstaden künftig auch die militärische Heimat von deutschen Soldaten sein – hier eine Standortinformation über die Stadt am Unterrhein, die mit militärischer Tradition, historischen Wurzeln sowie modernem Flair aufwartet.mehr…

 

 

NEUES AUS DER BRIGADE

Dienstschluss gibt es in Afghanistan nicht

 

Kunduz, 23.08.2010(jt).

 

Es ist fünf Uhr morgens in Kunduz (2.30 Uhr in Tuttlingen), die Sonne geht langsam auf in Afghanistan und auch der Tag für die rund 30 Immendinger Soldaten des Artilleriebataillons 295, die mit ihrer Drohne KZO seit zwei Monaten bei ISAF Dienst leisten, beginnt. Der erste Auftrag lässt nicht lange auf sich warten.

 

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„Füchse“ im Elsass

Jägerbataillon 291 erhält seine ersten Transportpanzer Fuchs

 

Illkirch-Graffenstaden, 09.08.2010(aj/lfi).

 

Langsam und mit einem befohlenen Sicherheitsabstand von 100 Metern bewegen sich die militärischen Fahrzeuge über die Autobahn A5. Ihre Maße: 17 Tonnen schwer, 320 PS, 3 Meter breit, fast 7 Meter lang und 2,30 Meter hoch. Orangefarbene Rundumkennleuchten warnen den nachfolgenden zivilen Verkehr. Mit der typischen Camouflage in schwarz, braun und grün sind diese als Gefechtsfahrzeuge der Bundeswehr klar zu erkennen. Die ersten sechs Transportpanzer Fuchs für das in enger deutsch-französischer Gemeinschaft ins Leben gerufene Jägerbataillon 291 rollen nach Illkirch-Graffenstaden Neben den Fleckentarnuniformen werden künftig also auch „Füchse“ die traditionsreiche Garnisonsstadt südlich von Straßburg bereichern. mehr…


Artilleriebataillon 295 pflegt Tradition

 

Immendingen, 09.08.2010(jt).

 

Ein Stück Militärgeschichte fand in der letzten Woche seinen Weg nach Immendingen. Das Auto- und Technik Museum Sinsheim übergab dem dort stationierten Artilleriebataillon 295 eine Feldhaubitze 105 mm. Mit dieser Leihgabe fand das erste Hauptwaffensystem der Immendinger Artillerie wieder den Weg zurück in die Kaserne. Die Verbindung zum Auto- und Technik Museum Sinsheim stellte Richard Eiermann, ein langjähriger Förderer des Artilleriebataillons 295, her.mehr…


Besuch des Wehrbeauftragten der Bundeswehr in Immendingen

 

Immendingen, 05.08.2010(jt).

 

Überraschend für die Truppe besuchte der Wehrbeauftragte des Deutschen Bundestages, Hellmut Königshaus, am 5. August das Artilleriebataillon 295 in Immendingen. Nach einem Informationsgespräch mit dem Kommandeur des Bataillons, Oberstleutnant Jörg Hoogeveen, führte der Wehrbeauftragte ausführliche Gespräche mit den Soldatinnen und Soldaten in Führungspositionen sowie den Vertrauenspersonen der Soldatinnen und Soldaten. Im Anschluss besichtigte er die Oberfeldwebel – Schreiber – Kaserne und nahm sehr erfreut die vielen Neu-, Um- und Renovierungsarbeiten zur Kenntnis.mehr…


Dienstantritt in Frankreich

 

Illkirch-Graffenstaden, 02.08.2010(lfi).

 

Dass mittlerweile deutsche Uniformen das Bild im „Quartier Leclerc“ im französischen Illkirch-Graffenstaden prägen, ist an sich nichts Neues mehr. Doch heute war das Bild der Kaserne besonders geprägt von den Uniformen der Bundeswehr. Ihre Träger kommen aus den verschiedensten Bundeswehrstandorten: Donaueschingen, Müllheim, Schwarzenborn, Saarlouis, Merzig, Roth und Lüneburg - aus nah und fern, aus dem Norden wie aus dem Süden Deutschlands. Sie tragen noch rote oder grüne Barette und nicht nur die für die Deutsch-Französische Brigade typischen dunkelblauen Barette. Sie tragen verschiedenfarbige Kragenspiegel, die auf ihre vielfältigen Truppengattungen schließen lassen und ihre Ärmelabzeichen zeigen verschiedenste Motive und Farben. Heute wurden in der Leclerc-Kaserne beim Jägerbataillon 291 weitere 130 Soldaten in Empfang genommen, nachdem bereits Mitte Juli das Bataillon um gut 100 Soldaten aufgewachsen war.mehr…


Deutsch-französische Pioniere im Elsass

 

Illkirch-Graffenstaden, 09.07.2010(PIZ TerrWV).  

 

Seit April haben sie auf diesen Tag hingearbeitet. Anfang Juli ist es soweit, die Mitarbeiter der Bundeswehrverwaltungsstelle Frankreich versammeln sich für ihren ersten Tag am neuen Dienstort: Das Quartier Leclerc im französischen Illkirch-Graffenstaden. Zwischen den farbenfroh gestrichenen Einfamilienhäuschen der 26.000 Einwohner zählenden Stadt liegt die Kaserne eine halbe Autostunde vom baden-württembergischen Offenburg entfernt. Zur elsässischen Metropole Straßburg sind es sogar nur fünf Kilometer.mehr…

 


Das 110. Infanterieregiment bekommt neuen Kommandeur

 

Donaueschingen, 02.07.2010 (RI).

Am 2. Juli fand im prachtvollen Fürstlich Fürstenbergischen Park zu Donaueschingen vor dem Schloss die Kommandoübergabe des 110. französischen Infanterieregiments statt. 

Aus diesem Anlass verabschiedete das gesamte Regiment seinen Regimentskommandeur: Colonel Jean Philippe Leroux wird nach seiner zweijährigen Amtszeit als Kommandeur des 110e Régiment d’Infanterie in den Brigadestab der Deutsch-Französische Brigade nach Müllheim versetzt.
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Sechs Monate Bereitschaftsphase im Auftrag der NATO

Die Deutsch-Französische Brigade beteiligt sich im zweiten Halbjahr 2010 an der NATO Response Force

 

Müllheim, 01.07.2010(aj).

Die Deutsch-Französische Brigade ist ab 1. Juli zum zweiten Mal in ihrer Geschichte Teil der Nato Response Force (NRF). Dieser innerhalb kürzester Zeit weltweit verlegbare schnelle Eingreifverband der NATO umfasst eine breite Palette militärischer Fähigkeiten, um für ein breit gefächertes Aufgabenspektrum gewappnet zu sein. Land-, See- und Luftstreitkräfte werden von einer Vielzahl von NATO-Partnern gestellt, darunter unter anderem Belgien, Ungarn, Spanien, Luxemburg sowie Deutschland und Frankreich.mehr…

 


Gemeinsame Entdeckungsreise

Soldaten vom Jägerbataillon 291 „erleben“ das Elsass  

 

Illkirch-Graffenstaden, Juni 2010 (lfi).

Im Elsass, eingebettet zwischen Vogesen und Rhein und zugleich Schnittstelle zwischen germanischer und romanischer Kultur, ist die Geschichte stets präsent. Die Region bekennt sich mit Stolz zur europäischen Vielfältigkeit. Im Unterelsass, sind Natur, Heimat und Kultur eng miteinander verwoben. Das nutzen die Soldaten vom Jägerbataillon 291: Zur gemeinsamen Weiterbildung.mehr…

 


Ehemaligentreffen

 

Müllheim, 27.06.2010(lfi).

Wenn sich ehemalige deutsche und französische Angehörige der Deutsch-Französischen Brigade, darunter sogar ehemalige Kommandeure und stellvertretende Kommandeure des binationalen Großverbandes am Standort Müllheim zusammenfinden, ist das das äußere Zeichen für das mittlerweile traditionelle „Ehemaligentreffen“ der Brigade. Wie eng verbunden diese Soldaten und zivilen Mitarbeiter ihrem besonderen Verband noch immer sind, zeigte sich an der Vielzahl der Personen, die an der sommerlichen Veranstaltung am 27. Juni im „Cercle Mixte“, der Betreuungsgesellschaft der Garnison, zusammenfanden. Dabei entstand sofort der Eindruck eines Zusammengehörigkeitsgefühls.mehr…

 


 

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Kontakt: Abteilung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit DEU/FRA Brigade, +49 7631 90 2100 / 2101 - presse@df-brigade.de            Stand: 25.08.2010